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Reise nach Warschau |
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Der erste Teil eines informativen Reiseberichts unseres verdienten Mitglieds Winter aus Dresden,
der sich zu einem Besuch in Warschau und bei PG3-Kult-General 'Rommel' alias "Der polnische Erwin"
aufmachte und dabei u.a. interessante WK2-'Hardware'-Fotos schoss.
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Winter-Reise Nr. 1: Polen im September 2004 (Teil 1)Warschau - Abflug ab Berlin Tegel mit Air Berlin. Für ca. 190,00 Euro ist man in 45 bis 50 Minuten in Warschau.
In Warschau selbst habe ich nur anderthalb Tage verbracht, kann also nur sehr kurze Eindrücke wiedergeben. Die Leistungen, welche nach dem Krieg zur Rekonstruktion des historischen Stadtkerns vollbracht wurden, sind herrausragend.
Abb. oben: Warschau - historischer Stadtkern Bei Reisen nach Warschau empfiehlt sich sicher der Besuch des Nationalmuseums. Leider war ich schlecht vorbereitet, d.h. es es war Montag und damit geschlossen. Hier findet Ihr eine Internetseite über polnische Museen im Allgemeinen. Im Aussenbereich können jedoch folgende interessante und zum Teil recht seltene Stücke besichtigen werden:
Abb. oben: SU-76 und JS-2
Abb. oben: Stalinorgel und ein "Schlächter" IL2
Abb. oben: deutscher Schützenpanzer SdKfz. 251 und das polnische Gegenstück, der "KUBUS", ein improvisierter SPW aus der Zeit des Aufstandes
Abb. oben (v.l.n.r.): dt. Haubitzen 105mm leFH 18 und 150mm sFH 18, Mörser 210mm Mrs 18 und eine 300mm-Granate
Abb. oben: Panzerjäger 38t "Hetzer", auf Anforderungen Guderians entwickelte mobile 7,5 cm Pak, Wird fortgesetzt ... |
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